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Der BANK-Sektor sollte auch als von Verhandlungen über mehrere Arbeitgeber gesteuert angesehen werden, obwohl die Entwicklung zu mehr Betriebsvereinbarungen tendiert. Es sind vor allem die größten Banken, die Betriebsvereinbarungen mit den Gewerkschaften unterzeichnet haben. Betriebsvereinbarungen sollten jedoch als Teil des Tarifsystems mit mehreren Arbeitgebern betrachtet werden, da sie mit der zentralen Standardvereinbarung zusammenhängen. BANKS: Im Rahmen der Branchenvereinbarung ist die Verordnung über die genannten Zusatzlöhne durch Verfahrensregeln gekennzeichnet und legt unterschiedliche Obergrenzen für einige Zusatzlöhne fest. So sehen die branchenüblichen Vereinbarungen vor, dass Zuschläge für die Durchführung bestimmter Arbeitsaufgaben an Arbeitnehmer gezahlt werden können, die Zeitarbeit mit unterschiedlichem Maße mit sich bringen oder komplexer sind als die üblichen Arbeitsaufgaben der Arbeitnehmer. In der Vereinbarung heißt es ferner, dass diese Art von Zusatzlohn nur für einen Zeitraum von zwei Jahren gezahlt werden kann und nur für Arbeitnehmer ab der Lohnskala 221 gilt. Ebenso sehen die Regeln und Verfahren in Bezug auf den Zuschlag für Fachkenntnisse vor, dass dieser Zuschlag nur an Arbeitnehmer mit mindestens Lohnstufe 2 zu zahlen ist und nicht mehr als 50 Prozent des Grundgehalts der Arbeitnehmer ausmachen kann. Die Branchenvereinbarung legt eine Obergrenze für diese Art von Zuschlag fest, die höchstens 20 % des Gehalts der Arbeitnehmer beträgt. Die sektorale Vereinbarung sieht ferner vor, dass die genannten Zuschläge als monatliche oder jährliche Zahlungen gezahlt werden können und auch Rentenansprüche umfassen (Finansforbundet og FA, 2008: Nr. 41; 42). ALLGEMEIN: Die Dezentralisierung der Tarifverhandlungen – wie auch anderer Tarifverhandlungen – hat in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich zugenommen.

Allerdings ohne die Anleihen auf die zentrale sektorale Ebene zu senken. Die Entwicklung dieser Beziehungen wird als “zentralisierte Dezentralisierung” bezeichnet. Damit ist der Spielraum für lokal vereinbarte Lohnflexibilität beträchtlich. Beispiele dieser Mechanismen (z. B. Opt-out) sind nicht bekannt, und es gibt keinen Spielraum für Ausnahmeregelungen dieser Art, die in der Sektorvereinbarung festgelegt sind. MANUFACTURING: Laut DI wird die ergebnis- und aufgabenbezogene Vergütung in 20% der Unternehmen verwendet, Qualifikationszuschläge decken 20% ab und weitere 20% verwenden beides. Das Grundgehalt als einziges Lohnsystem wird in 40 % der Unternehmen verwendet. FA und Finansforbundet haben vor kurzem eine branchenspezifische Vereinbarung unterzeichnet, in der sie beschlossen, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede zu registrieren. BANKS: Die Arbeitgeber haben erfolgreich beantragt, dass die Zuschläge für bestimmte Arbeitsaufgaben und die Ergänzung für Fachaufgaben breiter verfügbar werden.

Ein wichtiger Grund war die Erhöhung der Flexibilität am Arbeitsplatz. BANKS: Finansforbundet fordert seit Jahren, Zugang zu geschlechtsspezifischen Lohnstatistiken zu erhalten.